
--------------------------------
BfK-Tagung 2013
Occupy Museum? Partizipative Museumsarbeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit
25.-27. April 2013, Wolfenbüttel, Bundesakademie für kulturelle Bildung
--------------------------------
Mitglieder werben - Mitglied werden
Infos
Hier stellen Mitglieder des BfK Beispiele aus Ihrer Fachpraxis vor. Per Zufallsgenerator sehen Sie hier eine kleine Auswahl.
Der BfK erarbeitet Positionen und Stellungnahmen zu kultur- und sozialpolitischen Themen. Er setzt sich in der Politik für die Interessen seiner Mitglieder ein, z.B. bei der Enquetekommission "Kultur in Deutschland" des Deutschen Bundestages, und bei Regierungen und Behörden, z.B. beim Bundesfinanzministerium oder beim Bundesbildungsministerium. Dabei geht es u.a. um die Anerkennung von Kulturwissenschaftlern als Mitglied der Künstlersozialkasse und als freier Beruf, um die Sicherung von Urheberrechten sowie gegen Wettbewerbsverzerrungen durch den Einsatz von Ein-Euro-Jobs im Kulturbereich. Die Aktivitäten des BfK reichen dabei von direkten Kontakten zu den Verantwortlichen bis hin zur Öffentlichkeits- und Medienarbeit. [ Positionen ]
Position bezieht der BfK auch in den verschiedenen Fachöffentlichkeiten. Hierzu gehören Infostände auf den Museumsmessen Mutec in München und Exponatec in Köln, Vorträge auf Tagungen und Veranstaltungen, Gespräche mit anderen Fachverbänden. So pflegt der Geschäftsbereich Archäologie regelmäßige Kontakte zu den Landesämtern für Archäologie und Bodendenkmalpflege.
Eigene Tagungen machen den Verband bekannter und dienen dem direkten Austausch mit freiberuflichen und fest angestellten Fachkollegen. [ Tagungen ]