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Occupy : Revisited 2014

BfK-LogoLogo der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Logo der Bundeszentrale für politische Bildung

Eine Kooperation des Bundesverbandes freiberuflicher Kulturwissenschaftler e.V. (BfK), der Bundesakademie für Kulturelle Bildung und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpB

2. und 3. Juni 2014, Wolfenbüttel, Bundesakademie für Kulturelle Bildung

Aufgaben und Zukunft kultureller Einrichtungen werden derzeit in neuer Intensität diskutiert. Kritische Anfragen richten sich dabei auch an das Museum in seinen Erscheinungsformen zwischen Musentempel und Eventmaschine. Ist es in der Lage, in einer Zeit permanenten Wandels 'Haltepunkte' zu markieren? Kann es wieder ein Ort der Selbstreflexion, der Utopien- und Identitätsbildung werden? Wie gelingt eine gute Vernetzung in der sozialen Topographie einer Region? Erreicht das Museum überhaupt einen nennenswerten Ausschnitt der Gesellschaft?

"Occupy" umschreibt eine Strategie, öffentliche Räume für die Allgemeinheit zurück zu gewinnen. Damit verbinden sich Vorstellungen von Transparenz und Partizipation - nicht nur als partielle Mitbestimmung, sondern als gleichwertige Teilhabe. Die geplante Tagung möchte sich dem Museum als einem politischen Raum gesellschaftlicher Kontroversen zuwenden und dabei Möglichkeiten und Grenzen musealer Wirkungsfähigkeiten ausloten. Neue Ausstellungskonzepte und Sammlungspräsentationen sind dabei von ebenso großem Interesse wie Erfahrungen mit Partizipation und Vermittlungs- bzw. Kommunikationskonzepten im Bereich Social Media.

Die Tagung knüpft an unsere gleichnamige Tagung im vergangenen Jahr an und lädt Expertinnen und Experten musealer Arbeit ein, zentrale Fragen zu ermitteln, in Arbeitsgruppen zu diskutieren und in einem Impulspapier erste Thesen festzuhalten. Eine Fortsetzung ist eventuell in Form einer Netzwerkgründung vorstellbar.

Programm

Montag, 02. Juni 2014

ab
12:30 Uhr: Anreise der Teilnehmer
Empfang im Gästehaus der Bundesakademie

15:00 Uhr: Veranstaltungsbeginn
Begrüßung, Vorstellungsrunde, Einführung in das Thema
Stefan Nies M.A. (BfK), Thomas Hammacher M.A. (BfK),
Dr. Andreas Grünewald Steiger, Bundesakademie für kulturelle Bildung,
Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung

15:45 Uhr: Impulsvortrag
Referent: Prof. Dr. Michael Fehr, UdK Berlin
Stichwort: Das demente Museum

16:30 Uhr: Diskussion, Bildung der Arbeitsgruppen
Arbeit in den Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppe 1:
Wer hat das Sagen? Deutungshoheit und wissenschaftlicher Anspruch
im Zeichen der Partizipation
Moderatoren: Melanie Redlberger, Hagen, und Dietmar Osses, Dortmund (angefragt)

Arbeitsgruppe 2:
Wer macht mit? Die Realität des Museums zwischen tradierten
Hegemonialansprüchen und partizipativem Aufbruch
Moderatoren: Roman Schanner, Wien, und Ivana Scharf, Hamburg/Essen

Arbeitsgruppe 3:
Was will und was kann das Museum bewirken? Utopienbildung,
Selbstvergewisserung, politische Einflussnahme
Moderatoren: Detlef Vögeli oder Sibylle Lichtensteiger, Lenzburg, und
Angela Jannelli, Frankfurt

Arbeitsgruppe 4:
Was und wen braucht das Museum? Neue Konzepte der Kuratierung,
Vermittlung und Kommunikation und wer diese realisieren kann
Moderatoren: Daniel Tyradellis, Berlin, und Daniele Turini, Basel

18:00 Uhr: Abendessen

19:00 Uhr: Bei Bedarf Fortsetzung der Arbeitsgruppen bis ca. 20:30 Uhr

Dienstag, 03. Juni 2014

08:00 Uhr: Frühstück im Gästehaus

09:00 Uhr: Arbeit in den Arbeitsgruppen
(Kaffeepause nach Bedarf)

12:00 Uhr: Abschlussdiskussion, Ergebnissicherung
mit Kommentaren der Moderator/innen und Teilnehmer/innen
Moderation: Dr. Martina Padberg, Bonn

13:00 Uhr: Mittagessen

14:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Tagungsort

Bundesakademie für kulturelle Bildung
Gästehaus (sog. Schünemanns Mühle)
Rosenwall 17
38300 Wolfenbüttel


Größere Kartenansicht

Anfahrt

Mit der Bahn: bis Bahnhof Wolfenbüttel. Oder bis Braunschweig Hbf. und weiter mit Buslinie 420 bis Wolfenbüttel-Kornmarkt. Das Gästehaus der Akademie ist von beiden Haltestellen in ca. 10 Minuten Fußweg zu erreichen.

Mit dem Auto: Von Norden / Westen: BAB 2 Hannover-Berlin bis AB-Kreuz Braunschweig Nord, dann A 391 Richtung Salzgitter bis AB-Kreuz BS-Süd;
von Norden / Osten: BAB 2 Berlin- Hannover bis AB-Kreuz Wolfsburg-Königslutter, dann A 39 Richtung Kassel ebenfalls bis AB-Kreuz BS-Süd; ab dann Ausschilderung Richtung Wolfenbüttel folgen bis A 395 Abfahrt Wolfenbüttel. Von dort Richtung Zentrum (B79, Neuer Weg) bis Hinweisschild "Bundesakademie" (Abzweigung Rosenwall).
Von Süden: BAB 7 Kassel Hannover bis AB-Dreieck Derneburg/Salzgitter, A 39 bis Abfahrt Salzgitter-Watenstedt, dann Ausschilderung folgen bis Wolfenbüttel. Dort Ausschilderung Bundesakademie folgen bis Lessingstraße (links), dann Schiffwall, Rosenwall.

Quelle: Bundesakademie

Organisationsteam (BfK)

Thomas Hammacher, Essen
Dr. Martina Padberg, Bonn
Stefan Nies, Dortmund/Hamburg

in Kooperation mit
Dr. Andreas Grünewald Steiger, Bundesakademie Wolfenbüttel
Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale Bonn

Liste der Referenten und Moderatoren

Dr. Sabine Dengel

Studium der Politikwissenschaften, Soziologie, Sozialpsychologie und Philosophie an der Universität des Saarlandes, Promotion über politische Erziehung im Deutschen Kaiserreich, dem NS-Staat und der DDR. Nach Tätigkeiten im Hochschulbereich in Wissenschaft und Lehre, in der Stadtentwicklung sowie freiberufliche Projektmanagerin für politische und kulturelle Bildung seit 2008 wissenschaftliche Referentin für politische und kulturelle Bildung bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Inhaltliche Schwerpunkte: moderne politische Theorie, Theorie politischer und kultureller Bildung (historische) Bildungsforschung, Demokratietheorie, Film- und Medienbildung.

Prof. Dr. Michael Fehr

Studium Kunstgeschichte und Geschichte in Bochum; Promotion in Kunstgeschichte bei Max Imdahl; 1974-81 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum Bochum; 1981-86 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der GHS Universität Wuppertal (Ästhetik/Kunstvermittlung); 1987-2005 Direktor des Karl Ernst Osthaus-Museum Hagen, 1999-2004 Lehrauftrag für Museologie am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn; seit 2003 Vorstand des Werkbundarchiv e.V. - Museum der Dinge; seit 2005 Professor und Direktor des Instituts für Kunst im Kontext; 2009-2011 Mitglied der Forschungsgruppe forMuse an der Museumsakademie Joanneum Graz/Österreichisches Wissenschaftsministerium; 2010-2012 Mitglied im Rat für die Künste Berlin. Zahlreiche Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst, zur Kulturgeschichte und Stadtplanung. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Theorie des Museums, Konkrete Kunst.

Dr. Andreas Grünewald-Steiger

Studium der Kulturpädagogik an der Universität Hildesheim mit den Schwerpunkten Kunst, Literatur, Psychologie, Pädagogik/Museumspädagogik und Museologie. Seit 1991 Leiter des Programmbereichs Museum an der Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel. Hauptarbeitsbereiche: Konzeption, Planung und Realisierung von berufsbegleitenden Qualifizierungen und Professionalisierung in den Themenfeldern externe und interne Museumskommunikation. Daneben Projektentwicklung und -begleitung sowie Beratung zu museumsrelevanten Inhalten in bundesweiten und internationalen Zusammenhängen. Lehrbeauftragter der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Thomas Hammacher, M.A.

Studium der Kunstgeschichte, Film- und Fernsehwissenschaften und Geschichte an den Universitäten in Bochum und Wien; Ausbildung zum Applikationsentwickler; 1993-98 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Filmmuseum Düsseldorf; kuratorische Mitarbeit an verschiedenen Ausstellungen des Hauses; 1999-2001 freiberuflich tätig als Film- und Fotohistoriker; 2002 Gründung von "Scopium - Agentur für Recherche. Gestaltung und Präsentation historischer Bildmedien"; Mitarbeit an Ausstellungen im In- und Ausland, u.a. an der ständigen Ausstellung im Deutschen Filmmuseum Frankfurt. Bildredakteur bei dem Dokumentarfilm KINDHEIT IM SCHATTEN DES GULAG (2011; Regie: Loretta Walz); seit 2011 befasst mit der Konzeption und dem Aufbau eines Medienarchivs an der "Dokumentations- und Forschungsstelle 'Justiz und Nationalsozialismus'" des Justizministeriums NRW. Als Museologe beschäftigt mit Fragen der Ausstellungsanalyse, der Entwicklung neuer Ausstellungsformate und der Integration von Bewegtbildmedien in Ausstellungen.

Dr. Angela Janelli

Kuratorin im historischen museum frankfurt. Nach einem Studium der Germanistik, Romanistik und Volkskunde mit Zusatzqualifikation Museumsmanagement absolvierte sie bis 2003 ein Volontariat im Museum der Arbeit Hamburg. Danach realisierte sie als freischaffende Kuratorin kulturhistorische Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Als Dozentin für theoretische Museologie war sie an der Universität Hamburg, der FH Joanneum und der Museumsakademie Joanneum tätig. Sie organisierte mehrere internationale Museumstagungen. Seit Juli 2010 koordiniert sie im historischen museum frankfurt die Neukonzeption der partizipativen und gegenwartsorientierten Dauerausstellung "Frankfurt Jetzt!" und leitet dort auch seit September 2012 die "Bibliothek der Alten", ein künstlerisches Erinnerungsprojekt. An der Universität Hamburg wurde sie mit einer Arbeit zu "Wilde Museen - Zur Museologie des Amateurmuseums" promoviert.

Stefan Nies, M.A.

Stefan Nies hat Geschichte und Soziologie an der Ruhr-Universität Bochum studiert und ein wissenschaftliches Volontariat im Westfälischen Freilichtmuseum Hagen absolviert. Seit 2000 ist er freiberuflich tätig als Historiker mit Schwerpunkten in der Industrie- und Umweltgeschichte sowie der Geschichte des Ruhrgebiets. Er ist Inhaber des Büros für Geschichte, Dortmund/Hamburg und tätig als Kurator, Autor und Projektmanager für Museen, Stiftungen, Denkmalpflege, Verbände und Privatunternehmen. Mitglied von Geschichtswerk eG, Hamburg. Vorstandsmitglied im Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. und Vorsitzender des Bundesverbandes freiberuflicher Kulturwissenschaftler (BfK) e.V.

Dietmar Osses, M.A. (angefragt)

Studium der Geschichtswissenschaft, Erziehungswissenschaften und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum; wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Stadtmuseum Hagen, bei der Universität Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum; seit 2002 ist er Museumsleiter des LWL-Industriemuseums Zeche Hannover in Bochum, Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur; Lehraufträge für Theorie und Praxis des Museums bei der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel und den Universitäten Dortmund, Bochum und Münster; seit 2010 Sprecher des Arbeitskreises Migration im Deutschen Museumsbund und Mitglied im Bundesweiten Ratschlag kulturelle Vielfalt.

Dr. Martina Padberg

Studium der Kunstgeschichte, Mittlere und Neuere Geschichte sowie Erziehungswissenschaften in Göttingen und Bonn, Promotion mit einer Untersuchung zum Großstadtbild in der deutschen Malerei von Adolph Menzel bis George Grosz. Freiberufliche Kuratorin für verschiedene Museen und Autorin zahlreicher Publikationen zur Kunst der Moderne. Konzeptionelle Arbeit und Beratung für Stiftungen und Verbände; Lehrbeauftragte am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Mitglied im Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler (BfK) und im Verband deutscher Kunsthistoriker (VDK).

Melanie Redlberger, dipl. Kulturwissenschaftlerin

Studium der Kulturwissenschaften in Hildesheim sowie der Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum. Freie Mitarbeit am Osthaus Museum Hagen, dort Aufbau einer umfassenden Sammlung historischer Fotografien und Dokumente zu einem kulturgeschichtlichen Thema und Ausstellungskuration. Ab 2008 als Pressesprecherin und Referentin für Interkultur beim Osthaus Museum beschäftigt. 2012 führte Melanie Redlberger zusammen mit Prof. Dr. Birgit Mandel ein Forschungsprojekt durch, gefördert von der Zukunftsakademie des Landes NRW, in deren Rahmen sieben große Kultureinrichtungen neue Ansätze eines interkulturellen Audience Developments erprobten, und arbeitete an der zugehörigen Publikation mit. Seit 2013 entwickelt sie nach der Ausbildung zum zertifizierten Social Media Manager für den Kulturbereich der Stadt Hagen neue Wege der Besucherbindung.

Ivana Scharf

Ivana Scharf gründete 2011 in Hamburg das atelier für gesellschaftsgestaltung und entwickelt und realisiert mobile Kulturprojekte. Sie ist Initiatorin des mobilen Jüdischen Museum Berlin, das sie von 2006 bis 2010 verantwortete, sowie der Outreachabteilung des Museums. Zuletzt war Sie Dezernentin für Kultur und Tourismus in Buxtehude, wo sie Stadtbibliothek, Archiv, Kulturbüro und Tourismusinformation leitete. Derzeit ist sie bei der Stiftung Mercator im Bereich kulturelle Bildung unter anderem für Programm "Kulturagenten für kreative Schulen" zuständig. An der Heinrich-Heine Universität studierte sie Soziologie, Politik- und Medienwissenschaften und absolvierte an der FU Berlin den Master Kultur- und Medienmanagement. Vor ihrem Studium war sie nach einer kaufmännischen Ausbildung langjährig in deutschen und amerikanischen Wirtschaftsunternehmen tätig.

Daniel Tyradellis

Philosoph und Kurator. Er promovierte mit einer Arbeit zu Phänomenologie und Mathematikgeschichte, erhielt 2004 den Humboldt-Preis und war langjähriges Mitglied eines DFG-Graduiertenkollegs an der HU-Berlin. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Medien und Denkweisen von Kunst, Wissenschaft und Philosophie. Ausstellungen begreift er als mitteilendes Denken im Raum. Ausstellungsprojekte u.a. "10 + 5 = Gott" (Jüdisches Museum Berlin, 2004), "Schmerz" (Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart/Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité, 2007), "Wunder" (Deichtorhallen Hamburg, 2011/12), "Reichtum" (Deutsches Hygiene-Museum Dresden, 2013). Autor des Buches "Müde Museen - Oder: Wie Ausstellungen unser Denken verändern können", Hamburg 2014.

Daniele Turini

Mitarbeiter des Historischen Museums Basel. Begann als Supply Developer bei IKEA seine berufliche Karriere. Nach einer vierjährigen Anstellung, bei welcher er für die Optimierung des weltweiten Warenflusses in die Schweiz, Österreich und Italien zuständig war, zog es ihn zurück an die Universität. Da ihm die Wirtschaftlichkeit in Prozessen schon immer sehr fundamental schien, fiel die Entscheidung Betriebsökonomie zu studieren relativ leicht. Eine transparente sowie effektive Kommunikation hierfür ist maßgebend. Digitale Medien sind im Schweizer Kulturbereich eher marginaler Natur. Das Thema eCulture - die stetig zunehmende Verbindung des physischen und digitalen Raums - ist für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Museen unerlässlich und eine Herausforderung, welcher er sich unbedingt stellen wollte.

Detlef Vögeli

Nach dem Lehrerseminar Studium der Gesellschaftswissenschaften (Zeitgeschichte, Journalistik, Medien- und Kommunikationswissenschaften) in Fribourg und Bordeaux; absolvierte eine Weiterbildung zum Geschichtslehrer für Maturitätsschulen an der PH Bern; seit 2008 als Projektmitarbeiter für das Stapferhaus Lenzburg (Schweiz) tätig, seit Mai 2009 als Projektleiter Vermittlung.